Über mich …
Gerd Frömmel
Geburtsjahr:
1955
Geburtsort:
Heppenheim/Bergstrasse (Deutschland)
Wohnort:
seit 1959 in Bad Aussee, Steiermark
(der geografische Mittelpunkt Österreichs)
Beruf:
Im Aussendienst bei einem der
weltweit führenden
Hersteller von Schleifmitteln und
Schleifwerkzeugen für Industrie und Gewerbe
(www.klingspor.de)
Lieblingsbeschäftigung / Hobby:
Eh klar: Motorradfahren, "fachsimpeln" mit Gleichgesinnten, im Winter Langlaufen, Schneeschuh wandern, Faschingbrief der Ausseer Stammtischbrüder
Lieblingsmusik:
Offen für (fast) alle Musikrichtungen.
Lieblingsgetränk:
Beim Motorradfahren natürlich alkoholfreie Getränke,
abends auch gerne mal ein gutes Achterl Wein (manchmal dürfen´s auch zwei sein).
Lieblingsspeisen:
Zu Hause alles von meiner Gattin Christine. Sie kocht wie eine Weltmeisterin und sorgt dafür, daß ich in regelmäßigen Abständen wieder einige Kilos abspecken muß. Auswärts Heurigenbesuche, Hausmannskost, gerne auch "unbekanntes" aus fernen Ländern. Ich lasse mich gerne kulinarisch überraschen ...
Meine "Plus" - Punkte:
Da gibt es sicher einige, aber diese aufzuzählen wäre "Selbstbeweihräucherung". Eines kann ich aber verraten: Mit mir kannst Du "Pferdestehlen" und bin für jeden Spaß zu haben, so lange alles "im Rahmen" abläuft.
Was ich hasse:
Unpünktlichkeit, unzuverlässige Menschen, Rowdies im Strassenverkehr.
Cabriolet anno 1956
Meine "Karriere" als Zweiradfahrer begann im zarten Alter von 3 Jahren, als ich den ersten Tretroller mit Holzrädern und Gummireifen bekam.
Als wir nach Bad Aussee übersiedelten bekam ich einen neuen Roller, ein echtes HighTech Gerät: ganz aus Metall. Das war das Ende meiner Anfänge, denn beide Geräte hatte ich in kurzer Zeit ruiniert.
Vorher war ich in einem "cremefarbenen Cabriolet mit Weißwandreifen" unterwegs (siehe Foto rechts >).
Einige Jahre später kam das Miele Fahrrad meiner Mutter dran. Das Fahrrad war - wie zu damaligen Zeiten üblich - äußerst robust und schwer, alles aus Stahlrohr. Wahrscheinlich war das Fahrrad schwerer als ich selbst.
Die ersten motorisierten Versuche begannen zuerst mit einem Moped Puch DS50, dann eine Puch VZ50V. Mit 20 Jahren machte ich den Führerschein, und da blieb nach einem Autokauf kein Geld mehr für ein Motorrad. Irgendwann war es "in", ein Oldtimerfahrzeug zu besitzen. Mit meinen bescheidenen Geldmitteln kaufte ich ein Motorrad Puch 175 SV, Baujahr 1957. Dieses begleitete mich einige Jahre, bevor ich es aus Zeitmangel wieder verkaufte.
Das nächste Zweirad war eine Vespa 250 ccm, nur so zum Kurzstreckenfahren. Aber bald stellte ich fest, daß ich doch etwas anderes haben möchte. Einige Bekannte schwärmten von ihren Choppern, also warum nicht. Ich kaufte eine Yamaha XV 750 Virago, mit der ich 2 Jahre lang herumkurvte und auch weitere Strecken auf mich nahm. Doch mit der Zeit will man immer mehr - und so bin ich nun bei meiner Valky gelandet:
Honda F6C Valkyrie GL1500
Am Karsamstag 2007 kaufte ich meine Honda F6C Valkyrie, die mich in den nächsten Jahren begleiten soll. Das ist ein echter Power Cruiser. Außerdem ein Fahrzeug, das nicht jeder hat. Die amerikanische Marke mit dem klingenden Doppelnamen (Ihr wisst schon) sieht man zahlreich in allen möglichen Variationen, eine F6C (steht für "Flat 6 Custom") ist im Vergleich schon eine Rarität auf unseren Straßen - und genau so was wollte ich.
Schaut Euch die Bilder auf den nächsten Seiten an, und Ihr wisst, wovon ich spreche.
Wunschtraum – oder doch einmal Realität?