Der nachstehende Bericht stammt aus der Onlineausgabe des ORF

(Die Identität bzw. Herkunft des Mannes habe ich abgeändert):

Schwere Vergiftung nach Motorradreparatur
Bei Reparaturarbeiten an seinem Motorrad hat ein Mann eine schwere Kohlenmonoxidvergiftung erlitten. Der 65-Jährige hatte in einer geschlossenen Garage gearbeitet. Er wurde in die Druckkammer des LKH Graz gebracht.

 

Motorrad in kleiner Garage laufen gelassen
Der Mann führte Wartungsarbeiten an der Maschine durch, die vier mal zwei Meter große Garage hielt er dabei geschlossen. Dabei dürfte der Mann das Motorrad laut Polizei gestartet und längere Zeit laufen gelassen haben.

 

Ins Haus geschleppt, Freundin holte Hilfe
Durch die ausgetretenen Abgase erlitt der Mann eine schwere Kohlenmonoxidvergiftung. Er konnte sich noch in das angrenzende Wohnhaus zu seiner Lebensgefährtin schleppen, die Frau alarmierte sofort die Rettung.

Nach der Erstversorgung wurde der 65-Jährige in die Druckkammer des LKH Graz überstellt.

Mehr braucht man zu diesem Thema wohl nicht zu sagen!


Erst denken, dann handeln!

Eurer Gesundheit zuliebe!

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