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Barbara Karlich - Show

Sendetermin: Montag 02. Mai 2011, 16:00 in ORF2

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Seit 1999 die tägliche Talk - Show im ORF.
Meine Frau und ich wurden in die Filmstadt Wien GmbH. in die Rosenhügel Studios eingeladen.

Das Thema der Sendung:

"Gegensätze ziehen sich an und wir sind der Beweis dafür"

Barbara Karlich
Barbara Karlich

Eine interessante Sendung mit teilweise sehr gegensätzlichen Pärchen.
Wir präsentieren uns als Ehepaar, das zwar früher auch einige Gegensätze hatte, sich aber im Laufe der Jahre in allen möglichen Lebenssituationen "arrangiert hat" und jetzt unter dem Motto "Gleich und gleich gesellt sich gern" erfolgreich durch´s Leben geht.

 

In der Talk Show sprechen wir über Alltagssituationen, unsere gemeinsamen Hobbies und Aktivitäten, wobei (natürlich) auch das Motorradfahren im Vordergrund steht. Unser optischer Auftritt ist in Motorradkleidung.

Barbara Karlich Show - © Alle Fotos sind Eigentum von Gerd Frömmel („www.fg-steirer.at“, siehe auch Fußzeile und Impressum) ©

Wie hat alles begonnen?
Der ORF hat meine Homepage entdeckt und für interessant gefunden, worauf die Redakteurin mit mir Kontakt aufnahm.

Nach einer telefonischen Besprechung fixierten wir das ganze.

 

Sendetermin: Montag, 02. Mai 2011, 16:00 Uhr in ORF2.

Online Programmvorschau aus http://tv.orf.at . KLICK auf das obige Foto zum Vergrößern.

Die nachstehenden Fotos entstanden nach der Aufzeichnung der Sendung. KLICK auf die Fotos zum Vergrößern.

Geschichtlicher Überblick der Rosenhügel Filmstudios

Anfang der neunziger Jahre wurden die legendären Rosenhügel-Studios, die größten Studios Österreichs, in denen die meisten Filme mit Willi Forst, Paul Hörbiger und Hans Moser gedreht wurden, vor dem drohenden Abriß gerettet. Mit der Eröffnung der "Filmstadt Wien" im November 1995 steht das traditionelle Herzstück des österreichischen Films, in dem auch die "Wien-Film" ihren Sitz hatte, als moderner Audiovisionsstandort der in- und ausländischen Filmwirtschaft wieder zur Verfügung.

1919-1923

errichtet die "Vita-Film" auf der grünen Wiese, in Wien-Mauer, eines der modernsten und größten Studios Europas, eine Studiostadt von "amerikanischen" Dimensionen, und überflügelt damit das 1916 gegründete Studio von Graf "Sascha" Kolowrat in Wien-Sievering bei weitem.

1938

wird der Rosenhügel im Tausendjährigen Reich zum Kernstück der "Wien-Film"

1945-1955

wird die "Wien-Film" in der Besatzungszeit in einen westlichen und einen östlichen Teil zerrissen, der Rosenhügel wird zum USIA-Betrieb unter sowjetischer Verwaltung.

1955

wird der Rosenhügel mit dem Staatsvertrag an die Republik Österreich zurückgegeben. Obwohl sich die "Wien-Film" damit wieder in einer Hand befindet, kann sie sich von der Ost-West-Polarisation nie mehr erholen.

1966

kauft der ORF den Rosenhügel und nutzt ihn für Fernsehproduktionen.

1990

soll am Rosenhügel ein Einkaufszentrum entstehen.

1991

erfolgt die Rettung in letzter Minute durch die private Betreibergesellschaft "Filmstadt Wien Studio GesmbH.", die von Stadt Wien und Bund unterstützt wird.

1996

Eröffnung der "Filmstadt Wien" als Four-Wall-Studiobetrieb mit Film-Wirtschaftspark.

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